Referat Vorschau

Anfänge der rämischen Dichtung




Anfänge der römischen
Dichtung

Epik (Epos: ein längeres Werk mit mehreren
Sängen)

Dramatik (aufgeteilt in Tragödie und Komödie)

Lyrik (Gedichte die zur Begleitung der Lyra vorgetragen
werden)

Gattungen: Satire
Oden
Epigramme
Elegie (Trauergedicht)
Hymnen (auf Kaiser)

Epik:
Älteste Form der Dichtung. Vorbild ist Homer mit Illias und
Odysse.
Rämer: Odusia (??) (Livius Andromicus übersetzte Odysse ins
Lateinische um 240 v. Chr.)

Nevius: war Römer; eine Generation später. Epos, daß sich
mit punischen Kriegen beschäftigte um 200.
Ennius: Annales um 180.
[Beide waren Annalisten und verantwortlich für die Geschichte der
trojanischen Abstammung der Römer]
Vergil: Aeneis

Lucan: Neffe von Seneca. „Pharsalia“. (gest. 66 n. Chr.
Aneinanderreihung von großen Taten.

Dramatik:
Komödie: Platon (um 200 mit „miles gloriosus“,
Amphütrion) und Terenz (um 150, „humanitas terenziana; nichts
menschliches ist ihm fremd. Beide stehen in der helenistischen Tradition des
Menander (300 v. Chr.).
Tragödien: wenige erhalten. (Seneca)

Lyrik:
Satire: Lucilius (80 v. Chr.)
Horaz (Landmaussatire, Schwätzersatire)
Juvenal (80 n. Chr., „Mens sane in corpore sano“,
„Weibersatire“

Elegien: Neoteriker wie Ovid, Ti...

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