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3D-Graphikkarten





3D-GRAFIKKARTEN

Einleitung:
3D-Grafikkarten haben in erster Linie den Zweck, den Hauptprozessor beim
Darstellen aufwendiger dreidimensionaler Szenarien zu entlasten. Sie
übernehmen dabei einen Großteil der Berechnungen, für die sonst
die CPU zuständig wäre und sorgen somit für wesentlich schnellere
Berechnungen. Die Karten haben sich bislang in zwei differente Gruppen
unterteilt:

In die reinen Addon-Karten (Alte GK bleibt im Rechner, 3D-Karte wird dazu
gesteckt und über ein sog. „Loop-Kabel“
(à Durchschleifkabel) mit ihr verbunden).
Zu diesen Vertretern gehören die schon etwas älteren Karten von 3dfx
mit VooDoo I und VooDoo2 Chipsatz
Die 2D/3D-Kombikarten. Wie der Name sagt, beinhalten sie sowohl einen 2D-
als auch einen 3D-Teil. Ihnen gehört wegen der einfacheren Handhabung die
Zukunft. Zu den bekanntesten Vertretern zählen Karten mit VooDoo3- und Riva
TNT/TNT2 Chipsatz.Geschichte – Heute -
Morgen:
Geschichte:
Bis zum Jahre 1996 tat sich in der Branche kaum etwas. Dann nämlich
kam der VooDoo I auf den Markt und war ein riesiger Erfolg. Er war so beliebt
und gut, dass er gleich 2 folgende Generationen übersprang. Es folgten
immer wieder klägliche Versuche von anderen Herstellern, den Erfolg von
3dfx’ VooDoo I nachzumachen. Die meisten scheiterten. Aber nVidia konnte
mit seinem Riva128 doch einen wirklich guten Chip auf den Markt bringen, der
– anders als sein 3dfx-Konkurrent – eine 2D/3D-Kombikarte war. 1998
war der Durchbruch der 3D-Beschleuniger: In diesem Jahr erschienen der VooDoo2
(3D), der Banshee (2D/3D) und der sehr erfolgreiche Riva TNT (2D/3D). All diese
Karten bestachen du...

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