Referat Vorschau

Angst und Angstkrankheiten





Christina Helmel




Angst und Angstkrankheiten





„Der Nachtvogel“
(aus: Ursula Wölfel: „Die
grauen und die grünen Felder“)



Was ist
Angst?Angst gehört für jeden
von uns zum Alltag. Sie ist unabhängig von Zeit, Kulturen und Völkern.
Allerdings ändern sich dabei die Angstauslöser und die Mechanismen mit
denen wir versuchen der Angst aus dem Weg zu gehen. Angst ist oft hilfreich und
sinnvoll, weil sie uns vor Gefahren schützt und uns ermöglichen kann
angemessen zu reagieren. Man spricht erst dann von krankhaften Ängsten,
wenn sie zu einer vollkommenen Lähmung des Betroffenen führen und
unkontrollierbar sind.
Vielen Menschen fällt es schwer sich Ängste
einzugestehen. Dies führt zu einer noch stärkeren Belastung und kann
so Depressionen und Hilflosigkeit hervorrufen. Grundsätzlich wird die Angst
den Neurosen zugeordnet. Sie prägt sich parallel zur Entwicklung des
Menschen aus und ändert sich deshalb in jedem Entwicklungsabschnitt. Angst
ist ein vorübergehender emotionaler Zustand, der durch erhöhte
Aktivität des Nervensystems gekennzeichnet ist.



Unterschied zwischen Angst und
Furcht:Im alltäglichen
Sprachgebrauch wird zwischen Angst und Furcht eher selten unterschieden. Beide
beschreiben einen emotionalen Zustand, der sich auf den Organismus auswir...

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